Teil eines Werkes 
1. Bdchn. (1827)
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Vorrede. vorgenannten Frauen zu ihrem Vergnügen geſungen. Und in dieſen Novellen wird man angenehme und harte Faͤlle der Liebe, aber auch andere gluckliche Begebenheiten finden, ſo wie ſie ſich ſowohl in neue⸗ ren als auch in aͤlteren Zeiten zugetragen haben⸗ woraus Jeder, der ſie leſen wird, eben ſo gut Ver⸗ gnuͤgen uͤber die darin erzählten kurzweiligen Vor⸗ faͤlle, als auch nuͤtzlichen Rath wird ſchoͤpfen koͤnnen, inſofern ſie daraus werden erkennen koͤnnen, was ſie fliechen, oder wem ſie nachſtreben muͤſſen, was doch, wie ich glanbe, ohne vorher uberſtandenes Ungemach nicht erfolgen konnte. Wenn dies nun geſchieht,(und Gott gebe, daß es geſchieht), ſo moͤgen ſie Amorn dafuͤr danken, daß er, der mich von ſeinen Feſſeln befreit hat, mir die Kraft verliehen hat, auf ihr Vergnuͤgen Acht zu haben.