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nd in Deine ertig, s; ich f dem kann e mir Sorg⸗ hrheit nnteſt einer Wald⸗ ir ge⸗ Man Leibes ſtärker
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einem Blaubart oder Nero ſey dem Mädchenſtande vor⸗ zuziehen ohne Frage. Arme Geſchöpfe! Elendes Zeitalter, wo der Holzſchuh der Köchin mehr gilt als das feine geiſtige Daſein der Freundin, der Erzieherin einer ver⸗ laſſenen Menſchheit! Aurora, ich habe als Knabe mir meinen Schutzgeiſt, die Schutzgeiſter aller Menſchen im⸗ mer als himmliſche Jungfrauen gedacht. Hätteſt Du nicht auch hier eine ſolche ſeyn können? Rief Dich nicht Alles auf dazu, als die arme Freifrau aufgezehrt worden durch dieſen dörrenden Sirocco, dem ihre Lebensflur Preis gegeben? Aurora, ich bin ein Mann, ich kann mich nicht verſetzen mitten in Deine Seele, wage darum kein Ur⸗ theil; aber ich weiß, meine Vernunft würde nicht nach dem Warum gefragt haben, mein Herz würde freudig im Wiederſehen Dir entgegen geſchlagen haben, hätte ich Dich nicht ſo allein gefunden, hätte ich Dich im Kreiſe der lieben Verwaisten gefunden: Klara, Angela, die Gott auf Deine Seele gelegt, als Du den Ring ihrer Mutter an Deinen Finger ſchobſt, und das gehäſſige Bild einer herzloſen Stiefmutter hätte ſich nicht ſtatt Aurora's Bild in meine Phantaſie gedrängt.
Als hätte die kalte Haut einer Schlange ſie berührt, ſo haſtig zuckend fuhr die Hand der Freifrau aus ſeiner Hand, ſo konvulſiviſch faſt fuhr ſie ſelbſt einen Schritt von ihm zurück. Mit einem Blick, worin Zorn und Arg⸗ wohn, forſchendes Mißtrauen und Haß wechſelten, ſah ſie ihn einige Augenblicke an, der Name„Melac“ drängte ſich kaum hörbar zwiſchen ihren Zähnen hervor, und zu⸗ gleich brannten ihre Wangen im dunkeln Leuchtfeuer des Seelenſturms. Dann verzog ſich der rundgeſchwollene Mund zu einem Bogen des Hohns, der Pfeile der Ver⸗
achtung abſchießt. Ihr ſeyd nichts als ein Mann! ſagte


