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dert und trat gegen den Wald heran, indeß die aus⸗ geſchifften Soldaten ſich zu ordnen begannen. Oberſt, ſprach Sampietro Baſtelika, Ihr führt die Truppen an dieſer Küſte hinauf nach Ajaccio. Ihr habt zwanzig italiſche Meilen zu marſchiren, und könnt Abends dort ſeyn. In der Nacht legt ſich die Flotte vor die Stadt, und mit dem nächſten Morgenlichte muß ſie genommen werden.
Und Ihr, mein General, wollt Euch allein und ohne Bedeckung in das Land wagen? fragte der Oberſt.
Jede Bruſt in dieſen Bergen iſt mein Schild und die Landsleute ſind längſt vorbereitet auf unſere Ankunft. Sehet Ihr nicht dort oben am Fels ſchon einen ausge⸗ ſtellten Poſten dieſer Braven? Mein Weg geht ſchnell durch die Berge hinauf nach den unüberwindlichen Thä⸗ lern von Niolo. Von einer Leibwache der unerſchrocke⸗ nen Nioliner umgeben, fürchte ich ganz Genua nicht. Dort wird ſich Alles um uns ſammeln, was auf Korſika einen Bart trägt und eine Büchſe zu handhaben weiß; dort ſind wir ſicher auch bei einem Unfalle, und von dort geht's gerade auf das verhaßte Baſtia, welches jetzo ſchon zittern wird vor dem Anblicke des türkiſchen Mon⸗ des in ſeines Hafens Nähe. Sie haben den Löwen im Käfig brüllen gehört und erbebten; ſie werden vergehen, wenn ſeine Kralle frei und in Racheglut ihre Thore zermalmt. Uebernehmt die Kräfte der Soldateska nicht; Euer Marſch iſt nicht ohne Beſchwerde, denn Ihr habt zwei Ströme, den Iſtria und Celao, zu paſſiren. Im nächſten Dorfe preßt Ihr den Guiden. Wir wollen jenen Mann auf dem Felſen zu unſerm Führer nach Ornano werben; Pferde treffen wir im nächſten Orte für uns, den Capitän Maleſpina und unſere Diener. Doch als


