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bet in Donner und Blitz ſpricht ſich noch einmal ſo gut, wenn man zu Zwei oder Drei iſt. Der Herr hätte auch etwas Beſſeres thun können, als mich hier zu einem Klausner machen. Gab's an ſeiner Seite auch manche ſchwere Stunde, langweilig war's wenigſtens nicht. Gäh⸗ nend ſtand er auf und ſchickte ſich an, in's Haus zu gehen, da ſprach ein Fremder ihn an und fragte nach der Wohnung des Generals Baſtelika. Ihr ſtoßet mit gſe daran; aber nicht ein Stück von der Herrſchaft außer mir daheim. Alles iſt auf Reiſen, und es iſt auch kein Anſchein, daß Jemand von ihnen baldigſt heim⸗ zukehren geſonnen. Der Fremde ſenkte gedankenvoll die finſteren Augen und ließ dem Pförtner Zeit, ihn forſchend zu betrachten.
Der Fremde trug ein Kriegerkleid; er ſchien kaum ein Mann geworden, und doch ſprach die friſche breite Narbe, die ſich über die linke Wange zum Kinn berab⸗ zog, und die Hand, welche eingewickelt in einer leichten Schlinge hing, daß er ſchon wie ein Mann gethan. Kann ich das Haus und den Garten beſehen? Ich war vekannt mit der Herrſchaft! ſagte der Fremde wiederum aufblickend, indem er ein großes Silberſtück in Pas⸗ quals Hand gleiten ließ.— Warum nicht? antwortete freundlich der Burſche. Auch iſt mir ſelber ſo etwas in Eurem Geſicht und Weſen, was ſpricht, es wäre nicht das erſte Mal, daß wir einander gegenüber geſtanden. Tretet hinein, nur erwartet nichts Beſonderes, denn ich habe weder Raritäten, noch Alterthümer, noch Kirchen⸗ ſchätze vorzulegen, womit Kaſtellane und Sakriſtane die Beutel neugieriger Fremden leichter zu machen berufen find. Der Fremde trat ohne Antwort in's Haus und Pasgual verſchloß ſorgſam die Pforte hinter ſich. Er


