Teil eines Werkes 
15 (1843)
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thümer; Weiber führen nicht Krieg, hält man nicht kriegsgefangen, und ſeinen Plänen von Freiheit und Ruhm wird dadurch kein Hinderniß geſtellt, ja des Vaters wahrſcheinliche Erhebung geben ihnen höhere Sicherheit und heimlichen Vorſchub.

Vanina ſchien kaum auf ſie gehört zu haben; mit den gefalteten Händen preßte ſie den Brief gegen die Bruſt, und die Augen zum Himmel gerichtet, ſagte ſie mit Innigkeit: Es iſt der Mutter Befehl, es iſt des Va⸗ ters Wunſch! Ihnen gehorche ich zuerſt, ihrem Willen muß das Kind unterthan ſeyn, damit es ihm wohlgehe. Mein ſterbender Vater ruft und wartet mit dem Segen auf mich. Bereitet darum Alles zur Abfahrt; es wäre entſetzlich, müßte ich an ſeinem Sarge mich des Unge⸗ anklagen.

Zeit; vergißt, was ſie em meiſt een Verderben. 1

WMaleſpina war⸗ Putis. Vanina ſchrieb eilig an ind 3 das Vorgegangene.

zi auf weitem Meere, und d Serne ſchihen der geängſteten Tochter Muth und cuf.

üng winken.

e 7. *

Die Nachtfahrt ging vortrefflich; doch in der Frühe ſprang der Wind um, und ein heftiger Windſtoß, gegen den der unvorſichtige Schiffer nicht die nothwendigen Vorſichtsmaßregeln genommen, beſchädigte Maſt und