Teil eines Werkes 
15 (1843)
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ieen Schritte ſich breiter und enifal

tterte dieſer indeß den ſchwarzen Hatz⸗ h, aus ſeinem Schnappſacke und

h ind wann und gleichſam ſcheu das Auge zu einer der nächſten Firnen. Ohne Zaudern traten Beide in die Bretterhütte, und als das Pförtlein ſich nach einem Viertelſtündchen öffnete und vor dem inwendig heulenden verſperrten Hunde ſich wieder ſchloß, war das Paar der Wanderer merkwürdig anders geworden. Si Hirt, der unten in einer Felsſchlucht ſeine Ziegen wei⸗ dete, hatte ſie zum Häuschen ſteigen ſehen und ein vornehmer Fremder würde von dem gemietheten Stei⸗ ger zu einem Schau⸗dich⸗ um der Gege. geleitet. Jetzt ah er ein Paar Landsleute neben einander ſteigen, Ei⸗ ner wie der Andere ſich gleich an Klihng⸗ Wuchs

Heſtal und als Beide ſich gegen Oſt wendeten und die Sonne ihre Geſichter beſtrahlte, ſah dieſelbe Menſchen⸗ larve jedem der grauen Filzhüte hervor: es waren die wunderſamſten Doppelgänger, Jeder des Andern Schatten, aber nicht grau und undeutlicher Umriß, ſon⸗ dern farbevoller, materieller Abdruck.

Beide ſtiegen immer höher über die Maiten bis zu der Schneeregion hinan, wo mancher der weißen Glet⸗ cher mitten auf grüner Matte, wie vom Zufall hinge⸗ tellt, beginnt, und ſein ausgehöhlter Fuß Kämmerchen und Höl hlen bildet, aus denen das klare Eiswaſſer her⸗

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vorrieſelt und die Thäler wäſſert. Bald ſchritten

neben einander, bald hinter einander, wenn der Pfad ſchmal oder gefährlich wurde; hier ſetzten ſie vorſichtig, di e rinagn gebrauchend, über einen ſchäumenden

sbat 3 t reichte der Vordermann dem Nachmanne ie eget e Rechte, ihn an einer abhängigen Wand, wo

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