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en vier Tagen, welche in ſolchen Beſchäftigun⸗
gen und ei verliefen, ſchien ſich das Band der brüderlichen Eintracht und Liebe, das ſo an zerriſſen
geweſen, immer enger um die beiden letzten Stamm⸗ halter zuſamm enzuziehen! Andreas Nachgiebigkeit ſpannte den ſoldatiſchen Herrenton Leo's herab, und vielleicht aus Selbſ ſtvorwurf behandelte dieſer jetzt den Bruder doppelt liebreich und überſah ſein unzier liches 2 Aeußere, was dem an Ordnung und ſchmucker Körperhaltung ge⸗ wöhnten Kriegsmann vorzüglich anſtößig geweſen
mochte. Selbſt auf das Hausgeſinde ſchien das ſchöne Bild brüderlichen Vertrauens einzuwirken, denn es ward
rühriger in ſeiner Arbeit und ſtrengte ſich an, ebenfalls des fremden Beifall zu gewinnen, und auch an der Mutter Marthe ging das neue Leben in ihrem Hauſe nicht unbemerkt vorüber: an dem Tone, in dem die Zwilling mit einander ſprachen, hörte die auf⸗ merkſame linde den Einklang der Herzen heraus, und mit ner Stunde ſchwanden aus ihrem pleichen Geſichte mehrere der Züge von Gram und Beſorgniß, die früher ihre abhängige Lage und die Ungewißheit ihrer Zukunft darauf gegraben, und wenn die Söhne ſie Abends zu ihrem Kämmerlein führten, ſo drückte ies zeiden die Hände gleich mütterlich, ſprach den Segen gleich warm über Beide aus und ſchloß Beide gleich lich in ihr Rachtge bet.
bend aufgeklärt, wolkenfrei
ein friſcher, ſcharfer Weſt⸗ Bodens au und wenn


