Teil eines Werkes 
11 (1843)
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als die braven Wallans männlich im Kanonenfeuer ſtan⸗ den, und leider all ihr Blut geben mußten für Vater⸗ land und Frieden und ihren rechtmäßigen König?— Der Bauerbuſch ſchaute verlegen in die Kohlſtauden hinab, und antwortete mürriſch: Ich war einer Wittwe Sohn, und mußte im Hofe bleiben.— Nun, ſo gehe Er hin, und lege Er der Mutter das Kopfkiſſen zurecht nach wie vor, und ſehe Er nach der Bierſuppe und den Brat⸗ äpfeln, ſtatt ſich um das zu bekümmern, was Leute thun, die mehr geſehen und gethan haben in der Welt als Er. Sollte Er aber dem Raihe nicht Folge leiſten, ſo ßtehe ich nicht dafür, daß dieſer Arm, der manchem franzöſiſchen Reiter vom Pferde half, ihm in der nächſten Minute von den Beinen hilft, und zu den Kohlköpfen und in die Zwiebeln legt, in denen faſt ſo viel Verſtand leben mag, als in Seinem breiten Schädel.— Erhitzt und mit ſehr ver⸗ ſtändlicher Geſtikulation hatte der Huſar das geredet, und der Burſch ſchien den Verſuch meiden zu wollen, mit den ſchlagfertigen Armen des Fremden ſeine Stärke zu meſſen, denn er knirſchte nur mit den Zähnen, ballte die Fauſt, machte Rechtsum und verſchwand. Wer war der grobe Narr? fragte Beatus die verſchüchterte Dirne, welche ſich ſofort wieder über ihre Körbe gebückt hatte.— Der Peter Buſch iſt es, antwortete ſie mit beſonde⸗ rer Scheu, unſerer Nachbarin Sohn, der viel bei dem Vater gilt, und der jetzt großen Lärm ſchlagen wird. Er hätte auch nicht ſo haſtig mit ihm reden ſollen.— Was kümmern mich der aufgeblaſene Krautjunker und ſeine Froſchbacken! entgegnete Beatus. Wenn Beta will wie ich, ſo iſt der Kuß noch heute Vormittag zum Eh⸗ renkuſſe gemacht, und des Vaters Segen ſtopft allen ſolchen Störern den großen Mund auf ewige Zeiten.—