Teil eines Werkes 
11 (1843)
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In ein Sauve, qui peut! wandelte ſich das ſtolze Feld⸗ geſchrei der Franken, die gewohnte Ordnung wurde zu wirrer Flucht, und der Sieg war gewonnen, das Vater⸗ Land gerettet.——

Beatus Glückskind, der brave Huſar, hatte ſein Theil gethan, wo es die Pflicht gebot. Sein Regiment war zu einer Hauptcharge auf franzöſiſche Küraſſiere comman⸗ dirt worden, und hatte den alten ſpaniſchen Ruhm neu gekrönt. Brave Burſchen! rief der alte Arenſchild, Eure Säbel klapperten luſtig auf den alten Blechkappen!—

Viele Kameraden ſah Beatus neben ſich ſtürzen, ſelbſt ſein verehrter General von Alten, der Agamemnon jener tapfern Legion, welche die Peninſula befreiete, wurde durch eine tückiſche Kugel noch am Ende der Schlacht vom Streitroß geworfen; ihn aber traf nicht Kugel, nicht Schneide, und als der Siegesruf über die Hügel klang, ſprengte er mit einigen Rotten der Seinigen hin und her auf dem Blutplane, einzelne verſprengte Feindesreiter, welche in ihrer grimmigen Verzweiflung noch mordeten, was ihnen aufſtieß, zu vertreiben oder einzufangen. Ein junger Dragonerofficier war mit einem franzöſiſchen Ad⸗ zutanten mitten auf der Ebene im heftigſten Schwerter⸗ wechſel. Schon ſchien die deutſche Kraft gewonnen zu haben, als zwei flüchtige Küraſſiere vorbeijagten und von hinterrücks mit zwei kräftigen Hieben Kopf und Antlitz des tapfern Jünglings ſpalteten. Beatus war im Fluge ihm zur Seite, ſein Säbel traf rächend den feindlichen Officier auf den Tod, indeß ſeine Gefährten im geſtreck⸗ ten Roſſeslaufe die tückiſchen Mörder verfolgten. Er ſprang vom Pferde, dem unglücklichen jungen Cavalier

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