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haben Hab und Gut, Ruhe und Glück in der Verfüh⸗ rung eingebüßt.—
Wie Du es ernſt nimmſt! fiel der frohmüthige Kark ein. Wagen gewinnt, und der Weg da hinauf iſt ja kein gezwungener Gang zu Meiſter Hämmerlings Drei⸗ bein. Jeder trägt die eigene Haut zu Markte; wer kitzlich iſt, bleibe davon. Und Fortuna iſt nicht zu jeder Stunde eine ſpröde Zierpuppe; habe ich doch ſelbſt dort oben mir die ſchönſte Veroneſer Laute und der Strom⸗ veck ſich das beſte Streitroß aus dem Marſftalle der re⸗ gierenden Herren gewonnen.—
Aber erklärt mir doch, fiel drängend der Fremde ein, Euer Wort machte mir nichts heller.—
Schau, Freundchen, fuhr launig der Sprecher fort, wenn Du dort oben auch nichts ſiehſt, als ein Dutzend verlockender Suſannen und einen bärtigen Oberälteſten zwiſchen ihnen als Haremswächter, ſo iſt doch keine fürſt⸗ liche Schatzkammer im ganzen römiſchen Reiche ſo reich wie das Hügelfleckchen hier vor uns. Wenn Du wagig biſt wie der gehörnte Siegfried, kannſt Du Dir den Nibelungenſchatz im Umſehen dort herunter holen. Du haſt nichts dabei zu thun, als die Steintreppe hinauf zu ſteigen, vor eins der Seidenhäuſerchen hinzutreten und nach ſtattlicher Verneigung den Preis zu nennen, um welchen Du ſpielen willſt. Sei es ein Beutel mit Goldgülden, ſei es das ſchönſte Haus in der Stadt, ſei es des Kaiſers Krone, oder des Sultans Bart; Du kannſt ſpielen um einen Rauſch, den Du Dir trinken willſt in Nierenſteiner oder Mummenbier, ſo gut wie um eine Bürgermeiſterſtelle Braunſchweigs oder das Glöck⸗ neramt auf dem Petrithurme; ja Witzbolde haben ſchon um Jungfrauenmilch und Mückentalg geſpielt. Wenn
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