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Männer nicht, nur viel' Tkannen Zeugte ſtets die reiche Flur. Thränen rannen In des Weibes Spur.
Ohne Liebe Sklavin werden, Sklavin lüſterner Begier; Gibts auf Erden Schimpflichers als hier?
Gattin, Mutter, ohne Treue, Ohne zarten Liebesdank! Gram und Reue Einz'ger Lebenstrank!
Baum auf den Oaſenmatten Mehr, als ſolch ein Weib, beglückt; 3 Gab er Schatten, Ihn der Pilgrim ſchmückt.—
Da von ſernem Abendlande Naht' der mächt'ge Segelkahn; Nach dem Strande Mädchenaugen ſah'n.
And're Männer, echte Ritter, Minniglich den Frauen hold, Sieht durch's Gitter Sie im Abendgold.
Wird er lieben ſie und ehren, Der der Schönſte ſchien? Oder mehren Ihren Schmerz, und fliehn?—
Deutſches Heldenkind, das ſo gelegen hat in der Fremde todtwund auf Sachſens Gauen, oder in den


