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was darin fehlt. Mit großem Vergnügen hat er mir von Miß Coopers(einer Tochter des Romanſchreibers) neuerdings erſchienener Arbeit Rural hours(ländliche Stunden) erzählt, einem Tagebuch, worin ſie einfach und wahrheitsgemäß alle Ereigniſſe ſchildert, die wäh⸗ rend eines Stilllebens auf dem Lande in der Natur um ſie her eintreffen; man ſieht die Jahreszeiten, das Gras, die Blumen, die Vögel kommen und gehen, und ſchöne Bilder der letzteren zieren die Arbeit. In ſei⸗ nem Journal Phe horticulturist ſpricht ſich Downing mit großem Beifall über Miß Coopers Arbeit aus, ſowohl wegen ihres wiſſenſchaftlichen Werthes, als auch wegen des Vorbildes, das ſie der weiblichen Auf⸗ merkſamkeit gibt, indem ſie dieſelbe auf die täglichen Wunder in der Natur und auf das Große auch im ſtillen Alltagsleben lenkt, wo die Biographien der Blumen, der Inſecten, der Vögel von den Naturfreun⸗ dinnen vorzugsweiſe aufgefaßt und gezeichnet werden ſollten. Downing iſt übrigens ein großer„Ladiesman (Weibermann),“ wie man es hier nennt, und ein Be⸗ wunderer des Eigenthümlichen am Weibe.„Die Wei⸗ ber müſſen uns ſocial neugebären(ocially regenerate),“ iſt ein Ausdruck, den ich mehr als einmal von ihm gehört habe. O!—— daß ich von dieſem Freunde ſcheiden ſoll, einem der trefflichſten, meiner Natur am beſten zuſagenden, welche jemals das Glück oder viel⸗ mehr Gottes Güte mir geſchenkt hat!
Ro ſenhütte, den 12. September.
Noch ein paar Worte, aber bloß ein paar, denn ich bin überſchwemmt von Briefen und Geſchäften und


