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ſagt*). Aber dieß iſt in der Thai ſelbſt die intereſ⸗ ſanteſte Seite der ganzen Sache. Es iſt ein merkwür⸗ diges Factum in America, daß, obſchon ſeine politiſchen Tendenzen ultrademokratiſch ſind, ſeine intelligenten ſocialen Tendenzen beinahe in einer ganz entgegenge⸗ ſetzten Richtung liegen. Und unter den Gegenſtänden, welche die Redner für und gegen den Park in New⸗ York verhandeln, ſcheint keiner ſo wenig verſtanden zu werden, als das ſociale Verhältniß der Sache. Es iſt in Wahrheit ſowohl ſonderbar als luſtig, den Stand⸗ punct zu ſehen, der auf der einen Seite von Millionen eingenommen wird, nemlich, daß der Park für die we⸗ nigen Vornehmen beſtimmt ſei, die in glänzenden Equi⸗ pagen fahren, und auf der andern Seite von den Vor⸗ nehmen und Gebildeten, daß ein Park hier zu Lande ſicher von der Canaille und dem Geſindel ruinirt werde. Schande über unſere republicaniſchen Landsleute, welche den erhebenden Einfluß des Schönen in der Natur und Kunſt, wenn es von Tauſenden und Hunderttau⸗ ſenden von Menſchen aller Claſſen, ohne Unterſchied, gemeinſchaftlich genoſſen wird, ſo wenig verſtehen. Sie können nicht geſehen haben, wie in ganz Deutſchland und Frankreich die Bevölkerung ganzer Städte ihre Nachmittage und Abende in den ſchönen öffentlichen Pärken und Gärten zuſammen zubringen, wie ſie zu⸗ ſammen ſich an derſelben Muſik erfreuen, dieſelbe At⸗ moſphäre von Schönheit und Kunſt einathmen, dieſelbe Scenerie genießen, und ſchon allein durch den Einfluß des freien, leichten Zuſammenlebens in dem Raume und der Schönheit, wovon ſie umgeben iſt, an ſocialer Freiheit und Verfeinerung gewinnen. Sie können nicht
*) Er eifert nemlich in ſeinem Artikel dafür, daß der Park in einem weit größern Maßſtab angelegt werden müſſe, als man gegenwärtig beabſichtigt.


