n, die ich für r ſeine lichkeit wegzu⸗ Folge er aus rkauft. ur eine timmen nd den tüber⸗ ſeinem
ib vor⸗ Schemel ie war hönem, beſchei⸗ en ein nd des ſenktem bis an tte ein Kopf Ver⸗ ſowie r pries dnung, atn nd be⸗ t trage
eben⸗ er mit
ahrhaft
ausgezeichnete Weib(this véry superior woman), dieſe vortreffliche u. ſ. w. u. ſ. w. und ihr Kind?“
Dabei dentete er mit ausgeſtrecktem Arm und Zeige⸗ finger auf einen um den andern von den umſtehenden Herrn, die ſeinen Aufruf zuweilen mit einem ſtummen, kurzen Kopfnicken beantworteten. Zugleich fuhr er unaufhörlich alſo fort:
„Bieten Sie mir 500 Dollars, Gentlemen? Man hat mir 500 Dollars für dieſes vortreffliche Weib mit ihrem Kind geboten. Daran iſt nicht zu denken. Sie iſt mit dem Kind doppelt ſo viel werth.“„550! 600! 650! 660! 670!““„Mein beſter Herr, warum nicht ſogleich 700 Dollars ſagen für dieſes ungewöhnliche, ausgezeichnete Weib mit ihrem Kind! 700 Dollars ſind ein Spottpreis. Sie würde nie um dieſen Preis ver⸗ kauft werden, wenn nicht ihr Herr das Unglück gehabt hätte u. ſ. w. u. ſ. w.“
Der Auctionsſtab fiel ſchwer herab. Das Weib war nebſt ihrem Kind um 700 Dollars an eine der finſteren, ſtummen Geſtalten vor ihr verkauft. Was er war, ob er gut war oder böſe, ob er ſie in eine er⸗ trägliche oder in eine unerträgliche Selaverei führen würde, das wußte die verkaufte Frau und Mutter ſo wenig als ich, und ebenſowenig wußte ſie, in welchen Theik der Welt er ſie führen würde. Und der Vater ihres Kindes— wo war er?
Die Augen unabläſſig auf das ſchlafende Kind geheftet, mit niedergeſchlagener, aber ergebungsvoller Miene ſtieg die ſchöne Mulattin vom Auctionsſchemel herab, um ſich an der entgegengeſetzten Seite der Wand aufzuſtellen. Nach ihr ſchritt ein junges, ſehr dunkles Negermädchen mit einem hübſchen gelben Tuch, das
zierlich um ihren Kopf gebunden war, ſo daß die
Zipfel wie zwei Flügel auf beiden Seiten hinausſtan⸗ den, den Schemel hinan. Sie war außerordentlich


