Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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terbrach das Geſpraͤch; die Gerufene entfernte ſich von Gilbert und kehrte zu ihrer Freun⸗ din zuruͤck. Gilbert erkundigte ſich ſogleich bei dem Gaͤrtner nach dem Namen der jun⸗ gen Maͤdchen, welche er in ſeinem Garten angetrofſen hatte. Der Gäaͤrtner entſchuldigte ſich wegen des Fehlers, den Schluͤſſel zur kleinen Thuͤre der Miß Lueretia Farington ſeit der Ankunft ſeines Herrn gelaſſen zu ha⸗ ben, indem er es gaͤnzlich vergeſſen haͤtte, ihr denſelben wieder abzufordern. Ihre Altern wohnen ohne Zweifel in der Naͤhe? fragte Gilbert. Höchſtens zwei Meilen von hier. Was iſt ihr Vater fuͤr ein Mann? Es iſt ein ſehr rechtſchaffener, edelmuͤthiger Mann. Iſt er reich? Er gilt allge⸗ mein dafuͤr. Hat er viele Kinder?

Nein, Miß Lucretia iſt ſein einziges Kind.

Es waren ihrer aber doch zwei?

Die andere junge Perſon iſt eine Nichte, welche auf einige Wochen zur Miß Faring⸗ ton zum Beſuche gekommen iſt.

Den Tag darguf ließ ſich Gilbert ein