Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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ges, daß er ein Gegenſtand des Hinderniſſes ſeyn koͤnnte. Zur Strafe für ſeine Unvorfich⸗ tigkeit erhielt er einen furchterlichen Hieb, wel⸗ chen einer der Poſtillone ihm unter einem der⸗ ben Fluche mit der Peitſche verſetzte. Dieſe grauſame, unverdiente Zurechtweiſung riß ihm einen Streifen Haut von der Mitte des Leibes wegNund das arme Thier begann entſetzlich zu heulen. Alfred, der große Stücken auf ſeinen Hund hielt, beſchloß, nicht ſowohl um denſelben zu raͤchen, als um gerecht zu ſeyn, den unmenſchlichen Poſtillon dafuͤr zu zuͤchtigen. Halt' an! rief er dieſem zu, indem er die

Buͤchſe auf ihn anlegte, halt' an, oder Du

biſt ein Kind des Todes! Die Furcht, dieſe Drohung möchte in Erfullung gehen, hieß den Knecht gehorchen, und in einem Augen⸗ blicke hielten die drei Reiſekutſchen ſtill. Al⸗ fred trat an die erſte heran. Ein Mann in mittlern Jahren ließ ſich am Wagenfenſter

*) Wer in England geweſen iſt, wird wiſſen, was fuͤr Peitſchen die dortigen Poſtillone fuͤh⸗ ren, und was ein Hieb von ſelbigen bedeutet.