Erſtes Capitel. E⸗ war den 22. Mai, zwiſchen drei und vier Uhr Nachmittags, als der junge Alfred Milborn, in Begleitung ſeines Hundes und die Flinte uͤber die Achſel geworfen, auf der Landſtraße von Gloceſter von der Jagd zuruͤck⸗ kehrte. Seine Laune war nicht eben die beſte, denn er hatte, ſey es nun aus Ungeſchicklich⸗ keit, oder weil der Zufall ihn heut nicht be⸗ guͤnſtigte, den ganzen Tag uͤber nicht ein ein⸗ ziges Stuͤck Wild erlegen köͤnnen. Der Laͤrm etlicher ſich ſchnell herannahender Reiſewagen machte ihn jetzt aufmerkſam und erregte ſeine Neugierde. Alfred trat auf die Seite; ſein treuer Hund aber, der ſich mehr mit ſeinem Herrn, als mit den Fremden beſchaͤftigte, blickte ihn traulich mit dem Schweife wedelnd an, und verſah ſich, da er nur einen ſehr kleinen Theil der Straße einnahm, keineswe⸗ A 2
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