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Sterne waren ſeinem Herzen ſo fern, ſein Kind die⸗ ſem ſo nah.
Da öffnete ſich die Seitenthüre, Irenen's Schritt wurde hörbar, ihre Hand legte ſich auf die Seine, ihr offenes Kinderauge ſah in das ſeine hinab.
„Nun ſind wir wieder allein, mein Vater,“ ſagte ſie herzlich,„findeſt Du Dich hinein?“
„O ich finde mich in Alles,“ ſagte Ioachim mit tiefer Bewegung,„wenn Du Dich nur in das Leben fin⸗ deſt, wenn Du mir nur ſagſt, daß Du nicht allzu⸗ ſchwer, als eine traurige Laſt, es trägſt.“
„Nein,“ antwortete Irenen mild,„ich empfinde das Leben nicht als traurige Laſt, und wenn ich auch ſchwer davon getragen hätte, wäre das Grund zur Klage? Immer noch bliebe mir der Troſt, daß ich viel daraus geſammelt habe, daß es nicht leer, nicht bedeutungslos war. Iſt die Erfüllung eines Wunſches das dankenswertheſte Geſchenk, welches uns werden kann, iſt nicht auch das Zertrümmern einer Hoffnung heilſam, wenn es zu neuer Kraft den Betroffenen weckt?— Ich habe das Leben nicht geliebt, jetzt ehre und verſtehe ich ſeine ernſte lohnende Beſtimmung. Es gab Tage, an welchen mir das Glück das wünſchens wertheſte ſchien, welches Reginen wurde,— mein Theil konnte es nicht ſein, aber ich fand dafür ein An⸗


