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trete, und ich werde ſorgen, daß außer dem Prinzen Niemand den Einen in dem Andern erräth,“ ermuthigte ſich Gregor, während die Stöße, die das holperige Fflaſter der Auffahrt verurfachte, ihn belehrten, daß das Ziel ſeiner Reiſe nun erreicht ſei. Er warf einen prüfenden Blick auf ſeine künftige Wirkungsſtätte, und ſein Auge, gewöhnt an die Symetrie der Bauwerke in dem nüchternen Styl der Gegenwart, beſchäftigte ſich angenehm einen Augenblick mit dem characteriſtiſchen Denkmal eines früheren Culturzuſtandes.
Der Poſtillon hielt vor der erſten Thür des bewohnt ausſehenden Flügels und ſchaute nach einem Diener ſich um. Aber Alles war und blieb ſtumm und todt.
Nachdem Gregor einige Minuten vergeblich ge⸗ wartet hatte, ließ er den Poſtillon den Schlag öffnen, hieß ihm bei Gepäck und Pferden bleiben, und entſchloß ſich, unangemeldet in die Räume des verzauberten Schloſſes zu dringen. Bevor er jedoch zur Ausführung dieſer Abſicht ſchreiten konnte, öffnete ſich eine zweite, entfernter gelegene Thüre und Maier betrat, gefolgt von einem Bedienten, den Schloßhof. Erſterer erklärt die Abweſenheit Sr. Durchlaucht und des Profeſſors durch die täglich wiederkehrende Spazierfahrt des gnädigſten Herrn und bat, Herrn von Barthelmy nach ſeinen
Kinder der Zeit. I. 1


