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he nach deren Reſultat ich vielleicht zu ſeiner Zeit auch 1. fragen darf?“
h„Ich habe nicht im Sinn, Reginens Wahl zu i beſchränken,“ erwiderte Joachim ruhig,„ihr Wille allein ſoll entſcheiden.“
8„So iſt alles richtig und die längeren zurückhal— uh tenden Unterhandlungen überflüſſig,“ fagte die Tante S befriedigt.„Regine war ſchon lange entſchloſſen mich zu verlaſſen!“
nd Sie ſagte dies mehr neckend als wehmüthig, und würde in der That ſehr erſtaunt und aufgebracht ge⸗ hen weſen ſein, wenn Regine vorgezogen hätte, bei der lieben Tante zu altern.
ich.„So muß es ja ſein,“ tröſtete Joachim;„keine neue Verbindung wird geſchloſſen, ohne daß eine alte ſich löſt, und Eines muß verlieren, damit das Andere fer gewinne. In der Braut ſtirbt den Eltern die Tochter, gte in der Frau endigt die Braut und in der Mutter Werklärt ſich die Gattin. Ein Wechſel folgt dem andern,
jede Phaſe löſt eine frühere ab, bis in erreichter Reife der Zweck des Daſeins ſich erfüllt. Das muß uns ver⸗ bernhigen. „Das ſind Anſichten,“ lachte die Tante;„ich bin zwar weder gelehrt noch Philoſoph, aber in meinem äte, ſchlichten Verſtande denke ich, man kann zu gleicher


