Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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kend, den er über den Betrachtungen der Dampfkraft, der Petrefacten und Wärmeentbindung ganz vergeſſen hatte, wendete er ſich faſt haſtig mit der Frage an Regine:Nun, was ſoll ich Adrian antworten?

Daß ich ſeine Braut und Frau werden will, war die ruhige Antwort, der eine kurze Pauſe folgte.

Joachim machte ein paar Gänge durch das Zim⸗ mer, dann trat er an das geöffnete Fenſter und ſah ſinnend nach dem lichterfüllten Weſten.

Ja, ja, ſagte er vor ſich hin,Alles eilt ja ſich zu dem Gleichen zu geſellen, und nur die Scheidekunſt der Menſchen kann trennen, was die Natur ſich ewig ſuchen hieß. Darum folgt das elektriſche Feuer den Metallen, darum gehorcht dem Magnet das Eiſen, und darum biſt auch Du unterthan dem nralten, gebietenden Zuge der Liebe der älteſten Hieroglyphe, hinter der die ewig erhaltende Urkraft ſich ahnen läßt. Du liebſt alſo Adrian ſo ſicher und unwiderruflich?

Regine blickte lächelnd auf. Die Redeweiſe klang ihr ſo heimiſch und doch auch ſo fremd, daß ſie kaum wußte, in welcher Sprache ſie antworten ſollte. Jeden⸗ falls aber wollte ſie wahr ſein.

Wie wenig Ehen dürften geſchloſſen werden, ent⸗ gegnete ſie,wenn dieſe Art Liebe allein dazu berechtigte, und wie mißlich mag es ſein, von einem ſo excentriſchen