und einem verwachſenen Frack bot er das bekannte Bild eines vollendeten Bummlers, deſſen Gegenwart ſich durch die Atmoſphäre von Branntwein und ſchlechtem Tabak noch wahrnehmbarer machte.
Dennoch drehte ſich der Fremde erſt um, als mit klapperndem Geräuſch verſchiedene größere und kleinere Steine einem Paquet entglitten, welches entweder nicht geſchickt geſchnürt, oder beim Aufnehmen nicht vorſichtig genug behandelt worden war.
„Achtung für meine Petrefacten,“ ſagte der Fremde, beſorgt die Steine zuſammenleſend, ohne, zur Verwun⸗ derung des aufdringlichen Geſellſchafters, eine weitere Rüge hinzu zu fügen. Er verſuchte zur größern Sicher⸗ heit die Mineralien in ſeine Taſchen zu verſenken; da er dieſe aber bereits durch Mikroſtope, Meſſer, Pincet⸗ ten und andere dem Pflanzenanatomen nothwendige Inſtrumente gefüllt fand, mußte er wohl auf das Aner⸗ bieten ſeines Führers eingehen, und deſſen etwas ſ chad⸗ haftem Hute ſeine Schätze anvertrauen.
„Wallſtraße Nr. 160,“ bedeutete er den Fragen⸗ den, und Beide wendeten ſich einer Pappelallee zu. Bald ſind die kleinen Häuſer der Vorſtadt erreicht, bald
treten ſie durch das Thor, welches in die eleganteren
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Stadttheile führt, wo die Gebäude in langen Facaden
ſich dehnen, bis es endlich heißt:


