h m
it re cht tig
de, un⸗ ere er⸗ da cet⸗ dige ner⸗
had⸗
gen⸗ it. bald teren caden
5
„Da ſind wir, Wallſtraße Nr. 160.“
Die Thürſchelle wird laut; ein Fenſter im erſten Stocke ſchließt ſich haſtig; der Träger erhält ſeinen Lohn und die Steine wandern in den Hut ihres Be⸗ ſitzers. Da wird es auch oben lebendig, ein leichter Fuß gleitet über die braunen, glatten Stufen, und ein feiner Mädchenkopf biegt ſich ungeduldig vor.
„Vater!“ ruft eine weiche Stimme, und ein ſchlankes Mädchen läßt ſich mehr in die ihr geöffneten Arme fallen, alt daß ſie, dem Ungeſtüme der Jugend folgend, ſelbſt in Liehtoſungen ihre Frende kund gäbe.
„Meine gute Regine,“ ſagte der Fremde, in deſſen freundlicher Begrüßung auch jetzt ſich die maßvolle Ruhe bemerklich machte, die ſeinem ganzen Weſen die milde, klare Färbung verlieh. Herzlich küßte er die weiße Stirne des jungen Mädchens.
Mit prüfenden Blicken muſterte der Profeſſor Joa⸗ chim die Tochter, als ſie das Zimmer erreicht hatten, und der Ausdruck ſeines Geſichts wurde darüber faſt ſerglich
Die Geſtalt ſchien ihm zwar an Biegſamkeit ge⸗ wonnen, aber an Schwungkraft verloren zu haben. Kein trankhaftes Zeichen trat hervor, aber die Tinten des Lebens, das jugendliche Erglühen des Blickes, der Wangen und Lippen, die zarten Schattirungen um Schläfe


