Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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gen rollten der Stadt zu, einzelne Fußgänger folgten den beladenen Trägern ebendahin. Nur ein Herr war zurückgeblieben und ſah dem immer kleiner werdenden Zuge nach, bis dieſer bei einer Wendung der Schienen hinter rauchenden Fabriksgebänden verſchwand.

Die äußere Erſcheinung des Fremden zeigte nicht die Friſche und Elaſticität der Jugend; die Formen waren markirt und etwas ſpröde, der Nacken leicht ge⸗ ſenkt, das ſtarke Haar mit Grau gemiſcht. Dennoch feſſelte der bejahrte Kopf durch den Ausdruck einer ſich ſelbſtbewußten Klarheit und innern Harmonie, wie alle jene Phyſiognomien, die den geiſtigen Gehalt aus einer Phaſe des Lebens in die andere zu retten gewußt haben.

Gewaltige Spannkraft der Dämpfe im Dienſte

einer ſpeculativen Induſtrie! Begnügſt du dich, eine Hand voll Menſchen über dieſelbe Erde zu ziehen, deren Berge und Hügel dein Hauch wie Blaſen emportrieb, deren Granitgebirge du im ſchöpferiſchen Acte auf⸗ thürmteſt, deren geſchmolzenen Kern dein Geſetz noch heute aus geöffneten Kratern treibt⸗

Während der Fremde dief Wprte leiſe für ſich ſprach, ſuchte ein junger Menſch ganz unberufener Weiſe ſich ſeines Gepäckes zu bemächtigen. Mit einem verbogenen Hut, ſchiefgetretenen Stiefeln, offener Weſte