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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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mehr ſein liebſtes Vergnügen wurde. Dahin wurde jeder neue Fund und auch eine Menge von den Petrefacten gebracht, woran Gottlands Erde ſo reich iſt. Mit einem Wort, Allgott wurde ein Antiquar, und dieſe neue Liebe jagte die alte aus dem Hauſe. Aber auch eine andere, die Roſa zu Hilfe rief, trug nicht wenig dazu bei, nämlich die Liebe zu Blumen und zur Blumenzucht, die überdieß dem Gottländer angeboren iſt. Selbſt in den ärmſten Hütten auf Gottland ſieht man kleine Blumenrabatten, die zu⸗ weilen mit großer Sorgfalt gepflegt ſind. Roſa belebte dieſen Hang, den ihr ſtiller Bruder immer gehabt hatte, dadurch, daß ſie ihn zu ihrem eigenen machte. Sie theilte auch Allgotts Zärtlichkeit gegen die Hausthiere. Gemeinſchaftlich legten ſie ein Blumenbeet von den ſchönſten Blumen an, ge⸗ meinſchaftlich fütterten und zähmten ſie die Thiere in ihrer Umgebung und gewährten dadurch ſowohl dieſen als ſich ſelbſt eine neue Freude. So wurde Roſa für ihren Bruder, was ſie für ihren Vater geweſen war. Viel vermag der Liebe heller Blick, wenn er von einem geduldigen, ausdauernden Willen unterſtützt wird.

Wie haben Sie das herausfinden können? fragte man Jemand.

Indem ich beſtändig daran dachte, antwortete der Gefragte.

Etwa anderthalb Jahre nach ſeiner Mutter Tod kam Axel nach Oeſtervi, um Cora als ſeine Frau heimzuführen. Die Neuvermählten machten ſodann eine Reiſe in's Ausland.

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guter Schö unſer koſter Freu Natu gend gen wohl Dem Dafü und habe Bede ich n ſprec ſamn ruft, Und alle ſchen Liebe

Vate ſäheſ ſitzt, her, Scho zuhör