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führt er mich wieder zu Dir. Verſtoße mich nicht. Heffne mir Deine Arme wieder. Laß mich, wie zur Zeit da ich klein war, zu Deinen Füßen ſitzen, kaß mich, wie in den glücklichen Tagen meiner Jugend, Arbeit, Ruhe, die Stunden des Tages, die Zwecke und Hoffnungen der Zukunft mit Dir theilen, das iſt mein höchſter Wunſch auf Erden.“
„O Du Wunderbarer, Du Allgütiger!“ rief Lector Norrby, indem er ſeine Augen mit dem innerlich ſehenden Blick des blinden Sängerkönigs aufſchlug,„wie wunderbar ſind Deine Wege! Ich wollte den Segen nicht empfangen, den Du mir beſtimmteſt. Ich glaubte recht zu handeln, aber Du wußteſt es beſſer. Der Andere war ihrer nicht würdig.. Du ſaheſt es, und ich erblicke jetzt Deine Hand in dem Segen, den Du mir wieder zuführſt, und jetzt, jetzt kann ich ihn empfangen. Lob und Preis ſei Dir geſagt!
„Und Du, meine Tochter, die Du mir zum zweiten Mal geſchenkt biſt, auf daß meine Seele leben möge, mein liebes, theures Mädchen, ſei will⸗ kommen und geſegnet! Ich habe Dich Roſa ge⸗ nannt, aber künftig ſollſt Du auch Augentroſt, Eu⸗ phraſia heißen, denn Du biſt meiner Augen Licht und Freude. Komm, Du Hellſehende, und werde die Leuchte meiner Füße und leite mich wohin Du willſt, wohin Gott will. Ich bin zufrieden und dankbar.“.
Später, als die Wallung der Gefühle ſich ge⸗ legt hatte, ſagte Lector Norrby:
„Wir hahen Beide eine große Schuld gegen den Herrn des Vbens abzutragen, meine Tochter, und
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