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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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feierlich um ſie her. Fraget mich jetzt nicht, Kin⸗ der. Später werde ich Euch Alles erklären.

Sie gehorchten. Das Zimmer wurde wie zu einenn Feſt mit Weiß und Grün ausgeſchlagen und mit den wenigen Blumen geſchmückt, die bei der Jahres Sieit in den Häuſern blühten. In einem ſchnee⸗ weißen Kachtkleid lag Roſa auf ihrem Per und hephchhtete, ſtill und mit einiger Verwunderung die

fclichen Zuricht tungen im Zimmer. Als Alles

fertis mar, ging ihr Pater zu ihr hinein. Auch er

hatte ſich; ſorgfältig gekleidet, und ſeineſchöne, edle

eieiie impoſanter gls gewöhnlich. Er ſetzte Faſa Beit⸗ nahm ihre Hand zwichen die

ſeini vzi a Lochter Einmal wollteſt Du Lich mit

P jdem, Fode weihen. Heute iſt die Reihe es mit P.

Fu hn gn mich gekommen, aber es gilt einen aid gen Tod und ein anderes Leben⸗ Das Nachtmahl iſt ſür uns Beide bereit. Der Tiſch iſt gedeckt,

bald kommt der Prieſter, Dein Religionslehrer.

Steh auf und bereite Dich, meine Tochter.

Roſa richtete ſich bei der Mahnung dieſer Stimme, der ſie in Lie⸗ zu gehorchen gewohnt war, auf ſtierte aber ihren Vater an, als begriefe ſie nicht recht, was er ſagen wollte. Er fuhr fort:

Aber vor der Einweihung müſſen mir beichten, meine Tochter, ich Dir, Du mir, und Beide vor dem Auge Deſſen, welcher die Herzen erforſcht. Höre mich, mein Kind, denn ich, Dein Vater, be⸗ darf Deiner Verzeihung. Ich bin rauh, ja ſogar hart gegen Dich geweſen. Ich wollte in meinem Hochmuth das himmliſche Brod nicht aus meines

Kinde denno meine das Auge Dank ſagen und Glau die n gemei F wie Sinn gnüg Deck Stro Bruſ letzte Herz mit belel ſchie

eine nim auf, wied weit mich fürc