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feierlich um ſie her. Fraget mich jetzt nicht, Kin⸗ der. Später werde ich Euch Alles erklären.“
Sie gehorchten. Das Zimmer wurde wie zu einenn Feſt mit Weiß und Grün ausgeſchlagen und mit den wenigen Blumen geſchmückt, die bei der Jahres Sieit in den Häuſern blühten. In einem ſchnee⸗ weißen Kachtkleid lag Roſa auf ihrem Per und hephchhtete, ſtill und mit einiger Verwunderung die
fclichen Zuricht tungen im Zimmer. Als Alles
fertis mar, ging ihr Pater zu ihr hinein. Auch er
hatte ſich; ſorgfältig gekleidet, und ſeineſchöne, edle
eieiie impoſanter gls gewöhnlich. Er ſetzte Faſa Beit⸗ nahm ihre Hand zwichen die
ſeini vzi a Lochter Einmal wollteſt Du Lich mit
P jdem, Fode weihen. Heute iſt die Reihe es mit P.
Fu hn gn mich gekommen, aber es gilt einen aid gen Tod und ein anderes Leben⸗ Das Nachtmahl iſt ſür uns Beide bereit. Der Tiſch iſt gedeckt,
bald kommt der Prieſter, Dein Religionslehrer.
Steh auf und bereite Dich, meine Tochter.“
Roſa richtete ſich bei der Mahnung dieſer Stimme, der ſie in Lie⸗ zu gehorchen gewohnt war, auf ſtierte aber ihren Vater an, als begriefe ſie nicht recht, was er ſagen wollte. Er fuhr fort:
„Aber vor der Einweihung müſſen mir beichten, meine Tochter, ich Dir, Du mir, und Beide vor dem Auge Deſſen, welcher die Herzen erforſcht. Höre mich, mein Kind, denn ich, Dein Vater, be⸗ darf Deiner Verzeihung. Ich bin rauh, ja ſogar hart gegen Dich geweſen. Ich wollte in meinem Hochmuth das himmliſche Brod nicht aus meines
Kinde denno meine das Auge Dank ſagen und Glau die n gemei F wie Sinn gnüg Deck Stro Bruſ letzte Herz mit belel ſchie
eine nim auf, wied weit mich fürc


