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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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irbeln Er ruft ihren Namen mit ſtarker durchdringen⸗

rleihen, der Stimme. Sie antwortet. Ja ſie iſt es; ſeine icolaus⸗ innigſt geliebte Tochter iſt's. Sie nähert ſich, ſie us an ſſieht, ſie erkennt ihn. Jetzt liegt das arme, halb⸗ as gibt erfrorene Mädchen an ſeiner Bruſt, in ſeinen Ar⸗ immer men, in den geöffneten großen Armen, und an dem warmen Vaterherzen hat ſie Alles vergeſſen außer ganzen der Seligkeit ſich wieder da zu befinden. ſtierend Aber nur einen Augenblick öffnet ſich der Him⸗ t, daß mel ſo über der Erde. Nur einen Augenblick durfte Das iſt Roſa in das geliebte, mit unſäglicher Liebe über ſie er am gebeugte Vaterantlitz ſchauen. Im nächſten Augen⸗ Fackeln blick wurden ihre Sehkraft und ihr Gemüth um⸗ nnern, nebelt, und tiefe, tiefe Nacht ſenkte ſich über ihre if dem Seele nieder. In dieſem Zuſtand wurde ſie in ihr ll dem Haus gebracht. d will Früher war ſie immer wie das Leben fürchtet und die Freude eingetreten; jetzt kam ſie wie r aus⸗ eine Todte hin. Kalt und bleich wie eine Leiche mand lag ſie da, während ihr Vater in unnennbarer wtheilt Angſt mit ſeiner Hand ihre Pulſe, ihr Herz, ihren einer Athem erforſchte. Alles ſchien ſtill, Alles todt zu Mann ſein, und Todesangſt preßte aus des Vaters Bruſt helfen abgebrochene Sätze und Worte, wie folgende:

keine„Tod? Tod!.... Sollteſt Du ſo wiederkehren, e Un⸗ mein Mädchen... meiner Augen Troſt... meine Nacht innigſt geliebte Tochter... meine Freude!„.

ſtehen. Es war wohl zu kalt für Dich da draußen in der Welt. auf dem Eis!... Ich wußte, daß ſie herzlos iſt!... Ich hatte Dir ein warmes Bett in Deinem Hauſe, in meinem Herzen bereitet, aber

ſie es zu ſpät!. Ich hüllte Dich in Deine erſten