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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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gen, Wallin gänzlich bewußtlos. Man brachte ſie in Betten, und da kamen ſie zwar wieder zum Be⸗ wußtſein, waren aber außer Stands ſich zu er⸗ heben, und es wurde ihnen ſehr ſchwer, klare Auf⸗ ſchlüſſe über den Ort zu ertheilen, wo ihre Unglücks⸗ gefährten ſich befanden.

Stunde um Stunde warteten dieſe und ſpähten vergebens nach der verſprochenen Hilfe vom Land. Es währte bis tief in den Nachmittag. Die bei den Poſtfelleiſen wachenden Männer fühlten und mußten zugeben, daß ſie ſchwerlich noch eine Nacht auf dem Eis überleben würden, zumal bei ruhigem Wachhalten. Ihr Tod konnte die Poſt alſo nicht retten und eben ſo wenig Roſa, zu deren Schutz ſie ebenfalls verpflichtet waren. Das Sturmwetter würde vermuthlich hindern die Stelle zu entdecken, wo ſie ſich befanden, und vielleicht hatte es auch die Abgeſandten verhindert das Ufer zu finden, oder waren ſie fehlgelaufen, wie es den hier Warten⸗ den gleichfalls begegnen konnte, wenn ſie nicht bald Hilfe bekamen. Alle dieſe Erwägungen, die ſie ein⸗ ander und Roſa mittheilten, veranlaßten den Be⸗ ſchluß ſich in Maſſe auf den Weg zu begeben, um Land zu ſuchen. Juſt jetzt war ein Augenblick ge⸗ kommen, wo der Schneewind aufhörte und das Wetter ſich aufhellen zu wollen ſchien. Dieſen Augenblick mußte man benützen. Später kam die Finſterniß und machte vielleicht alle Rettung un⸗ möglich.

Man machte ſich auf den Weg. Roſa ging An⸗ fangs in den Spuren der Andern mit; denn der Schnee war ſtellenweiſe vom Wind zuſammengeweht

und ſeh den Weg Weile g wußte n Auge, d wie ein⸗ die Spu und wuß Glockeng kraftlos Schneehi von ſtille deſſelben ſilberglä zutreten Sie aß bar geſt und Klat ſich her, Sie hob zu ihrer und ſo ſtand, ſt Wanderu Ein Muth. Thürme, untergehe mildem Schnee den We der Nach