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Schon früh am Morgen ging der Schlitten aus einander. Der Anblick des Landes, der geliebten Vatererde, belebte den Muth und ſpannte die Kräfte; aber die Poſtfelleiſen an's Land zu tragen, daran war nicht zu denken. Einige der Schiffer ſollten ſich deßhalb an's Land begeben, um Leute und wo möglich ein Fuhrwerk herbeizuſchaffen. Hiezu wur⸗ den Wallin und Haſſelqviſt auserſehen. Die Uebrigen ſollten bei den Poſtſachen zurückbleiben. Wallin er⸗ ſuchte Roſa ebenfalls dazubleiben, bis er mit einem Wagen zurücktäme, um ſie abzuholen. Roſa willigte ein, denn ſie fühlte, daß ihre Kräfte auf der Neige waren.
Wallin hatte ſich in den vorhergehenden Tagen gehütet naß zu werden. Jetzt war er es dennoch. Den Mantelſack des Sattlers hatte man bisher gewiſſenhaft mitgenommen— es war ja fremdes Eigenthum. Wallin öffnete ihn jedoch jetzt, nahm einige Kleidungsſtücke heraus und wechſelte.
In der Nacht war Schnee gefallen und am Vor⸗ mittag ſtellte ſich ein Schneewind ein. Dieß hinderte die zwei Abgeſandten ihren Weg genau zu ſehen, und ſie kamen ſüdlicher als ſie beabſichtigt hatten, an's Land. Hier wurden ſie in einer gaſtlichen Wohnung aufgenommen. Aber kaum hatten ſie einen Schluck Branntwein genoſſen und einige Minuten in dem warmen Zimmer zugebracht, als Beide niederſanken, Hoſſelqwiſt in heftigen Zuckun⸗


