204
die Boote feſt im Eis. Der Wind ſchlug von Süd⸗ weſt in Südoſt um. Eine düſtere Winternacht, in finſtere Wolken gehüllt und immer windiger werdend, ſenkte ſich über die fröhlichen Hoffnungen des Tags. Die ganze Nacht arbeitete man, um zwiſchen dem Eisgraus und den Eisſchollen durch näher an's Land zu kommen, aber vergebens.
Die Morgendämmerung des 28. Januar eröff⸗ nete nach allen Seiten die Ausſicht über ein eisbe⸗ decktes Meer. Mit der Hoffnung, die Carlsinſel zu erreichen war es vorüber. Das Eis trieb nach Norden und führte die Boote mit ſich. Mit der zunehmenden Gefahr ſtieg auch der Eifer der Mann⸗ ſchaft, um ſich durch das aus größeren oder kleine⸗ ren loſen Stücken beſtehende Eis hindurchzuarbeiten, ſomit näher an's Land zu kommen und wenigſtens die weit vorſpringende Inſel Weſtergarn zu erreichen. Der Tag war kalt, aber Schweißtropfen auf den Stirnen zeugten von gewaltiger Arbeit. Das Eis war falſch, und man täuſchte ſich oft über die Feſtig⸗ keit und den Zuſammenhang der hintreibenden Schol⸗ len; aber die Nähe der Boote bei einander und die Gewißheit, daß jeder Einzelne von der Mannſchaft bereit war ſein Leben für die Andern zu wagen, ließ keine Furcht aufkommen. Der Muth wankte nicht und die Kräfte ließen nicht nach. Sehr be⸗ lebend und aufmunternd wirkten auch der Anblick des wohlbekannten Ufers, ſowie Roſa's herzliche Reden und einige Flaſchen Wein, welche ſie für ihre Führer mitgenommen hatte. Man trank ihre Ge⸗ ſundheit und ließ ſie hochleben. Man konnte be⸗ reits die größeren Häuſer von Klintehafen ſehen.
—
——
Aber
man Anſtre konnte bis m die a einhü entzo
obſcho Spal ſterni ſchwe fahrei Boot ſchwi Mun teren dacht Neig rechn liche berei war mit in d Roſa ſie h unte
Unn


