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Gefahr ganz von ſelbſt verſtand, daß das Commando ihm übertragen wurde. Schließlich nennen wir Carl Löfqviſt, einen ungemein liebenswürdigen Jüngling und guten Sohn, denn um ſeine Mutter, eine Wittwe mit mehreren Kindern, zu unterſtützen, war er in den gefährlichen gottländiſchen Poſtdienſt getreten, obſchon ſein Vater nebſt vier andern Männern einige Jahre vorher bei einer ſolchen Fahrt umgekommen war. Roſa kannte dieſen Jüngling, wie auch den düſtern aber zuverläſſigen Wallin, und Beide nah⸗ men ſich ihrer ganz beſonders an.
Auch die übrigen Seeleute waren artig und er⸗ klärten, mit einem ſolchen Gaſt an Bord könne die Reiſe nicht anders als glücklich ausfallen. Ein wei⸗ terer Paſſagier war ein Berliner Sattlergeſelle Na⸗ mens Wilhelm Mag, der ſich längere Zeit in Schwe⸗ den aufgehalten hatte und fertig Schwediſch ſprach.
Am 26. Januar wurde die Fahrt von der Eng⸗ gjerder Landſpitze aus in zwei Booten angetreten, von denen man das größere auf Schlitten ſtellte, um von zwei Pferden über das feſte Eis gezogen zu werden. Das kleinere Boot wurde von der Schiffs⸗ mannſchaft nachgezogen. Man wollte ſo lange als möglich auf dieſe Art fortfahren. Aber bald brach das Eis unter den Pferden. Sie wurden indeß ge⸗
rettet. Man ſchickte Pferde und Schlitten auf's
Land zurück. Die Boote wurden bis an den Eis⸗ rand gezogen und in die See geſtoßen. Man ſegelte eine Weile mit einem friſchen, kühlen Wind, aber bald wurde dieſer matter, und das Eis begann ſich wieder anzuhäufen. Man kehrte daher um und ſegte Abends bei Grankulla an.
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