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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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en, m s Wört⸗ ne Rück⸗ tark als ſowohl willen; d bildet ich ſage, Mich und Se⸗ es mit Aber ſo ſtungen, ſo fer⸗ gibt es

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Auch Paul Petterſon hatte ein zierliches Brief⸗ chen geſchrieben, worin er meldete, daß Roſa zurück erſehnt werde wie die Jugendprieſterin Iduna im himmliſchen Olymp, wo ſämmtliche Götter während ihrer Abweſenheit Runzeln bekommen hätten, und daß auch Johanna nicht bei ihrem gewöhnlichen Humor geweſen ſei. Aber jetzt würden Alle auf's Reue jung werden.

Wie ſchön iſt die Wiederkehr in die Heimath, wenn man auf ſolche Weiſe erſehnt und bewillkommt wird! Kein Wunder, wenn dieſe Briefe Roſa friſch belebten. Beſonders das Bild ihres unruhig um⸗ herwandernden und ſehnſuchtsvollen Vaters war es, was ihre Seele erfüllte und ſie nicht mehr verließ. Mit Ungeduld ſah ſie der Seereiſe entgegen, welche ſie in ſeine Arme führen würde; ſelbſt ihre Gefah⸗ ren verlockten ſie mit wunderlicher Macht; ſie empfand Luſt mit ihnen zu kämpfen. Der alte friſche Muth wuchs wieder in ihrer Bruſt, und ſie bedurfte deſſen, denn er ſollte bald auf eine Weiſe geprüft werden, von der ſie keine Ahnung hatte*).

*) Die Poſtfahrt, die wir im Folgenden ſchildern woller, iſt in ihren wichtigſten Theilen der gottländi⸗ ſchen Zeitung entnommen, die in Betreff ihrer Redae⸗ tion als ein Muſter für Provinzialblätter gelten kann. Sie wird darin in den beiden Nummern vom 1. und 7. Juni 1855 erzählt, nachdem ſie ſchon vorher von der Behörde bekannt gemacht worden war⸗ Einige der betreffenden Paſſagiere leben noch, und ein Paar von ihnen habe ich ſelbſt während meines Aufenthalts in

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