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Roſa ſagte bloß:„Du täuſcheſt Dich. Du glaubſt mit Cora zu reden.“
Arel erblaßte, erholte ſich aber ſchnell wieder und ſagte:
„Das— das war die Verirrung eines unbe⸗ wachten Augenblicks, die Du nicht ſo hoch anſchla⸗ gen darfſt. Sie iſt jetzt vorbei— vorbei, und i ℳ
„O Axel!“ fiel Roſa mit traurigem Ernſt ein, „Axel, ſpiele nicht mit Menſchenherzen! Welches Recht haſt Du ſie zu feſſeln und dann, wenn ſie bluten, zu ſagen: Es war bloß ein Scherz, es war nicht Ernſt! Iſt dieß recht, iſt dieß edel, Axel?.. Wenn ich Dich nicht aufrichtig geliebt hätte, wenn ich Dich nicht in dieſem Augenblick liebte und an ein beſſeres Ich in Dir glaubte, als an dasjenige, das Dein ſelbſt⸗ ſüchtiges Benehmen und Deine Worte jetzt andeuten, dann könnte ich Dich in dieſem Augenblick verachten und haſſen, Axel.“
Arel ſetzte ſich bleich und ſichtlich ergriffen von Roſa's nachdrucksvollem Ernſt.
Mit unſicherer Stimme ſagte er:
„Das ſind ſtarke Ausdrücke und— ich glaube ſie nicht zu verdienen—— Ich hatte geglaubt, daß daß„
„Höre mich, Axel,“ fiel Roſa ein;„ich will auf⸗ richtig mit Dir ſprechen, und Du ſelbſt ſollſt beur⸗ theilen, ob ich Dir Unrecht thue.— Du haſt Cora's Neigung zu gewinnen geſucht, ohne Dir vielleicht ſelbſt vollkommen klar zu machen, daß Du es thateſt und daß Du ſie liebteſt, während Du noch an mich allein gefeſſelt zu ſein glaubteſt. Du warſt frei,
Axkl, 1 ſelbſt und m gung 3 gewinn Axel. Herzen ſaheſt, gelobte Nichts allem! Dir vo ich, D Dein n Neuem gegen Füllen bedenkſ war, i an Dic wenn weiche ich ſie ihrer nicht be Sorge War Flamm Seele! und in Du die lich ma Bren


