nach dem en Haine. Ein leich⸗ ſich näher
le Vorbe⸗ hatte ſich nſte Mie⸗ mit dem n an die Ran muß ihre när⸗ ſteht Ihr lich über wartete hter, um vieder in Sommer⸗ und das s Tages, eſchäftigt rnächt⸗ witſcher,
Vaters Ich kann ein Leben habe und
eine Stimme voll Freudigkeit und Leben, die an keine
feſter an
47
Nacht glauben wollte. Aber die Nacht war auch
ſo hell.
Lebwohl.
Lebwohl! Wort, das alle Tage auf unſerer Erde von Millionen Lippen zu Freunden und Verwandten, zu Gegenden und Plätzen, zu Veränderungen im Le⸗ ben und zum Leben ſelbſt geſagt wird, freundliches, trauriges Wort, das meiſtens unter Thränen ausge⸗ ſprochen wird, Du biſt dennoch eine Bedingung für erneutes Leben, ein Gutenachtwunſch, ohne welchen wir nicht guten Morgen ſagen könnten. Das fühlt auch der Menſch oft, und ſeine Thränen bei dieſem Wort ſind daher ſelten ohne ein heimliches Licht. (Hat nicht jede Thräne, ſogar die der Reue, ihren Lichtpunkt?) So geht es beſonders dem Jüngling oder dem jungen Mädchen, wenn ſie zum erſten Mal das Elternhaus verlaſſen, wo ſie des Lebens erſte Güter, Liebe und Erziehung, genoſſen haben. Sie ahnen den Aufgang eines neuen Lebens, und die Meiſten empfinden Etwas von den Vorgefühlen der kühnen Seefahrer, wenn ſie auszogen, um neue Welttheile zu entdecken.
So fühlte Roſa Norrby in der Stunde, als ſie ihres Vaters Haus verlaſſen ſollte, um einige Zeit bei ihrer Tante in Stockholm zu wohnen. Dieſe hatte ſchon längſt dringend um ihren Beſuch gebe⸗


