Norrby, aber von d heben. Ordnung d gehaßt. u ſeinem nſehen zu als den ng hefte⸗ n Wisby. end wir⸗ n Lebens⸗ velche der ich wollte em neuen z, wohin llten, um als man Feuer auf zuzünden, uge der iſion mei⸗ unſch und mit der mich zu⸗ um?“
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Ein düſterer Ausdruck verfinſterte hier das Ge⸗ ſicht des Lectors. So mochte ſein Stammvater, Gottlands ehemaliger Hauptmann und Chriſtians des Tyrannen treuer Freund, dreingeſchaut haben, als er auf ſein Wappen den Wahlſpruch ſetzte: Gottes Freund und der Menſchen Feind.“
„Des alten Norrby Geſicht!“ nannten die Schü⸗ ler und Freunde des Lectors dieſen Ausdruck.
Der Lector fuhr fort:
„Du gehſt jetzt in die Welt hinaus, mein Mäd⸗ chen, in eine Welt und unter Menſchen, die Du noch wenig kennſt. Du gehſt hinaus mit einem Herzen voll von Idealen und Hoffnungen. Du wirſt deß⸗ halb ſchmerzlichen Enttäuſchungen entgegengehen. Nicht als ob die Menſchen im Allgemeinen ſchlecht wären. Nur Wenige ſind es, aber den Meiſten fehlt es an Willen und Character. Wenige handeln nach feſten Grundſätzen, weit Wenigere haben ſich aus ihrem Ge⸗ wiſſen einen Tempel gemacht, den ſie zu entheiligen fürchten; kaum Einer lebt jett noch für ein hohes Ideal, deſſen Erreichung er unabläſſig erſtrebt. Die Meiſten leben für die Genüſſe des Tages und der Stunde, nur für das eigene Ich und ohne Achtung für daſſelbe. Der Tempel in ihren Seelen iſt ohne Götter, auf dem Altar daſelbſt brennt kein heiliges Feuer. Ich wünſchte, mein Kind, daß Du dieß ein⸗ zuſehen und zu erkennen vermöchteſt, ohne Dich da⸗ durch ſtören zu laſſen, und deßhalb will ich mit Dir davon ſprechen. Denn für Dein eigenes Glück, wie auch für Deine Einwirkung auf Andere iſt es ſehr nothwendig, daß Du einen anderen Stützpunkt haſt als ſie, daß Du in Dir ſelbſt Ruhe findeſt, daß Du
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