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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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n wahres

blltet Euch die am mer ganz eiſchſachen brod und nur auch Malakoff m ich mich ein paar genannt Brod hal⸗ uchen her, ja Roſa! Beſſer! Gib mir r mit auf nnern als rodkuchen und Salz t nehmen, enn Roſa

Farlander,

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regalirt uns ſicherlich mit Nichts auf ihrem Heſtervi, außer mit friſcher Luft und mit Blumen.

Ei, Tante, ich habe auch Milch und Rahm und Butter und Eier, kurz die allerleckerſten Hirten⸗

n⸗ gerichte dort, rief Roſa.

Ich danke ſchön, aber ich bin keine Hirtin, erwiderte die Probſtin.Das mag für Dich und Deinesgleichen paſſen, mein Püppchen. Aber ich und die Männermagen und die Kindermagen, deren wir heute verſchiedene zu verſorgen haben, bedürfen einer ſolideren Koſt. Wir können nicht wie Du von Milchſpeiſen, von Luft und Latein leben, mein Kind. Bringt jetzt die Töpfe dort her und dieſe Säcke da Wenn ich jetzt noch einige Paar Arme und Hände hätte, um zu arbeiten, ſo würde Alles luſtig und flink von Statten gehen. Jaget doch die Thiere da weg, und da ſteht Ihr jetzt und hindert, ſtatt zu hel⸗ fen! Packt Euch fort mit Eurem Untereinander!

Untereinander hießen eine graue und eine ſchwarze Katze und ein weiß gefleckter Hund, die im beſten Ein⸗ vernehmen im Hauſe aufgewachſen waren und jetzt, aufgeregt durch die Zurüſtungen des Tages, ihre Theilnahme durch allerlei Luftſprünge unter den Töpfen und Päcken herum bewieſen, in deren Mitte die Probſtin wie eine Regentin auf einem Sche⸗ mel ſaß.

Ein bleicher Jüngling ſaß in einiger Entfer⸗ nung an einem Fenſter in dem großen Saal, wo dieſe Zurüſtungen vor ſich gingen. Er hatte ein Buch vor ſich, aber ſeine Blicke ſchweiften beſtändig von demſelben ab und nach dem geſchäftigen Trei⸗