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Vater und Tochter / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. von G. Fink
Entstehung
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ben vorn im Zimmer, wie wenn er gerne mitge⸗ halten hätte.

Roſa's Augen begegneten den ſeinigen, und bald war ſie an der Seite des Jünglings, ſchlang ihren Arm um ſeinen Hals und flüſterte ihm in's Ohr:

„Leg' Dein Buch weg, Allgott, und komm und hilf uns doch!“

„Ich möchte gern,“ antwortete Allgott,„aber mein Penſum... und das Eramen in der nächſten Woche und—— der Vater!“

„Ei was!“ verſetzte Roſa,„heute iſt mein Ge⸗ burtstag, und da darf mir Niemand Etwas ab⸗ ſchlagen. Mach Dir keinen Kummer, Allgott! Ich will morgen und übermorgen mit Dir arbeiten und Dir helfen, daß Du ganz gut zum Examen fertig wirſt. Komm, lieber Bruder,“ fügte ſie hinzu, in⸗ dem ſie mit freundlicher Gewalt ihren Arm in den ſeinigen ſchob und ihn vom Fenſter wegzog,„komm, Tante Carlander bedarf Deiner Hilfe. Sieh da, Tante Karin, ich habe neue Arbeitsmannſchaft an⸗ geworben, und jetzt wird es aus der Hand gehen. Denn Allgott iſt ſtark und verſteht ſich gut auf's Packen. Jetzt wird es ſich raſch machen.“

Und nun ſtimmte Roſa ein munteres Verschen an, und die Arbeit ging unter den Befehlen der Probſtin flink von Statten. Roſa hatte bei Allem

und für Alle ein freundliches Wort, und ſo ging

Alles luſtig und leicht, obſchon Miſſe und Moppe ihnen jeden Augenblick in die Kreuz und Quer kamen.

Jetzt erſchien im Saale Das, was man im Hauſe das Corps oder manchmal auch das Pack

nannt ſchen

lande: armur Herzke dergle und„ die ge

Morg Körbe wurſt, die H weit

Johan Richti