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zu feſtlicher Begehung ſie die Vorbereitungen traf.
„Ja, ja, ich höre, ich höre ja,“ brummte Petter⸗ ſon, während er ging,„aber man müßte ein Genie ſein, um Alles zugleich thun und ausrüſten zu kön⸗ nen, was die Probſtin verlangt. Denn ſie iſt ein wahres Originalgenie, und das müßte man auch ſein, um ihr Alles recht zu machen, man müßte ein wahres Alles in Allem ſein.“
„Munter, munter!“ rief die Probſtin Carlander,
„kommt Ihr doch endlich, Mädchen! Ihr ſolltet Euch ſchämen ſo lange zu ſchlafen, während Roſa, die am Abend lang mit ihrem Vater aufbleibt, immer ganz
früh auf den Beinen iſt. Leget jetzt die Fleiſchſachen
unten in den großen Korb und das Hausbrod und das Mürbe oben drauf. Ach, wenn ich nur auch ſo eſſen könnte, wie Ihr Kinder! Aber der Malakoff fängt an zu wackeln, und auf Sebaſtopol kann ich mich nicht mehr verlaſſen—“ die Probſtin hatte ein paar Backenzähne, dieſe Feſtungen des Mundes, ſo genannt —„und ſo muß ich mich an das weiche Brod hal⸗ ten. Schnell bring mir die großen Brodkuchen her, Cora! Jage Miſſe fort! Ach, da kommt ja Roſa! Nun, mein Engel, wie ſteht's mit Johanna? Beſſer! Ja, ich dachte mir's wohl. Mein Decoct hilft bei⸗ nahe immer ſogleich. Es iſt merkwürdig. Gib mir die Flaſche her, denn ich nehme ſie immer mit auf Reiſen. Mein Bitterer iſt ſowohl zum innern als zum äußern Gebrauch gut. Sind die Brodkuchen jetzt hineingelegt? und Caffee und Zucker und Salz und.. Wir müſſen uns wohl in Acht nehmen, liebe Kinder, daß wir Nichts vergeſſen, denn Roſa
regalirt außern „Ei und Br gerichte e erwider Deines und die wir her einer ſo Milchſp Bringt Wenn hätte, flink vo weg, ut fen! Un Katze u verneh aufgere Theiln Töpfen die Pi mel ſa nung dieſe Buch von de⸗


