ßährung.“ dick, wäh⸗ den Bauch
aber ich
n Carlan⸗
Beine in ile. Rufet ir den Eß⸗ t!— und Nun, was Ragenweh! e Maen ern, dann hr braucht en, Petter⸗ o ſeid Ihr angezogen? t Ihr auch gar nicht
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zu lachen, Dora, ſondern ſchlüpf nur flink in Deine Kleider und tummle Dich, daß Du kommſt. Springt, Petterſon, ruft mir Fräulein Roſa her und ſagt ihr, ſie ſolle aus meiner Apotheke die Flaſche Bittern mitbringen, ſie weiß ſchon. Und hört, Petterſon, bringt mir raſch den Flaſchenkorb in Ordnung und ſeht zu, daß die Flaſchen wohl gekorkt ſind, damit ſie nicht unterwegs aufſpringen und Spektakel machen. Gebt Miſſe eins! Still, Minette! ſie ſchreit, daß man ſein eigenes Wort nicht hört! Ach, dieſe Thiere! Siehe, da kommt Roſa! Roſa, mein Püppchen, hol aus meiner Apothek die zugepropfte Flaſche mit dem Bittern, Du weißt ja, das gute Kümmeldecoct, dann gib der kleinen Johanna einen tüchtigen Eßlöffel davon und laß ſie auch den Magen damit einreiben, ſo wird es ihr bald wieder gut werden.— Fort, Katze! pack dich! und Petterſon, ſchaut zu, ob die Pferde gehörig beſchlagen ſind— hatte Polle meine Arznei gegen den Kopf erhalten? Gut, ſorgt jetzt, daß die Pferde und die Wurſt präcis acht Uhr parat ſtehen. Der Lector will, daß man präcis ſein ſoll. Und Petterſon, nehmt meinen Johann, den Mantel, Ihr wißt ja, bürſtet ihn aus und bringt ihn dann her. Jetzt gebt dem Papagai Zwieback, denn er ſchreit ja ganz mörderiſch: Frühſtück! Frühſtück! das arme Thierchen iſt gewiß recht hungrig. Und nun tummelt Euch, Petterſon, und kommt bald wieder her und helft die Körbe in die Wurſt hinabtragen. Gebt dem Moppe eins, jaget Miſſe fort!— hört Ihr, Petterſon!“
So ſprach und commandirte die Probſtin Karin Carlander am frühen Morgen des Johannistags,


