em Moß die in Art und c§ habe s Deine ſtatteten. te Weis⸗ mich ge⸗ cht, daß
Grund es Weib und Be⸗ Weſen. Arbeiten anlegen. ittheilen
hmen?“
arum?“
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ſchläft und gerne erwachen möchte. Ich möchte auf⸗ merkſamer werden, mich ſelbſt, das Leben immer klarer und beſtimmter erfaſſen; auch möchte ich gerne Muſik hören und lernen. Du haſt ja Richts dagegen, daß ich der Einladung meiner Tante Folge leiſte, Vater? Sonſt würde ich...“
„Sprich nicht davon,“ fiel der Vater ein.„Na⸗ türlich werde ich Dich als meine Spiel⸗ und Studircamerädin ſeit mehr als zwanzig Jahren vermiſſen. Aber es wäre Eigennutz, wenn ich meine Sehnſucht bei dieſer Frage zur Geltung kommen ließe. Dein Wunſch iſt billig, mein Mädchen, und ich bin damit einverſtanden. Ich hätte Dir ein anderes Haus als das der Baronin Norrby und eine andere Perſon als ſie für Deinen erſten Ein⸗ tritt in die Welt wünſchen können; aber wir haben jetzt keine Gelegenheit eine Wahl zu treffen, und Du biſt überdieß nicht im Stande ſelbſt zu prüfen und zu urtheilen.
„Du biſt jetzt fertig, mein Mädchen, ſo weit die Erziehung Deines Vaters Dich fertig machen kann. Ich habe den Grund gelegt, aber auf dieſem mußt Du jetzt ſelbſt weiter bauen. Ich habe Dich bisher geleitet, fortan mußt Du Dich ſelbſt leiten; ich habe Dir die Art und Weiſe ſo wie den Weg angezeigt, ich habe Dich gelehrt Deine Flügel zu gebrauchen, aber künftig mußt Du aus eigener Kraft nach dem Ziel fliegen lernen, das Dein Genius Dir anweist. Du biſt meine liebſte Arbeit geweſen, Du biſt bis jetzt mein beſtes Werk. Aber Du mußt es ſelbſt und in Freiheit vollenden. Du biſt jetzt frei und ich werde Dir fortan nur noch ein berathender Freund


