und dem nach erten die der Noſa ihre dern
Vater und Tochter.
Es gibt ein Zimmer auf Erden, das mir ſchon ſeit meiner Jugend ſchöner, beneidenswerther ge⸗ ſchienen als alle andern; das iſt des Denkers ſchweig⸗ ſames Arbeitszimmer. Wie ſtill und doch wie lebens⸗ voll iſt es nicht in dieſem Heiligthum des Gedankens, wo lautloſe Kämpfe ausgefochten, blutloſe Siege, in ihren Folgen für die Welt zuweilen bedeutungsvoller als die von Waterloo oder Sebaſtopol, errungen werden, wo eine Lampe brennt, deren ſtille Flamme Licht für die kommenden Geſchlechter bereitet; denn ſie leuchtet ihm, dem Genius des Zimmers, dem ſtillen Denker, der in der Werkſtatt ſeines Hirns die Himmel mißt, die Tiefen durchforſcht, die Sterne und Sandkörner zählt, die ewigen Ideen, die Grund⸗ geſetze und Wahrheit der Dinge ſuchend, dem Ded⸗ ker, welcher fragt, forſcht, prüft und nicht raſtet, bis er die zerſtreuten Laute oder Lichter ſich zu Harmo⸗ nien ordnen ſieht und ausrufen kann:„Ich habe gefunden!“
Mancher, der ſo geſucht und gefunden hat, iſt


