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Die Töchter des Präsidenten : Erzählung einer Gouvernante / von Friederike Bremer. Aus dem Schwed. übers. von G. Fink
Entstehung
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Sie ſ bittern, ſie trachtet nicht nach Schaden. laubet Alles, ſie hoffet

Sie verträg

Alles, ſie duldet

uchet nicht das Ihre, ſie läſſet ſich nicht er⸗

et Alles, ſie g

Alles.

ſo doch die Weiſſa⸗

Die Liebe hört nimmer auf,

d das

Erkenntniß aufhören

gungen aufhören werden, un wird. Denn ſagen iſt Stückwerk. Wenn aber kommen w wird das Stückwerk aufhören.*)

Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe, dieſe ößeſte unter ihnen.

drei; aber die Liebe iſt die grö

Der gute Schlaf.

Wer wird dich lieben über jenen Fernen? Himmelslicht? gleich den Sternen Doch lieben? nein, das kann er nicht; 2 ſeinem heil'gen Herzen Sieht er den Himmel, nicht auf dich; in Luſt und Schmerzen. Dir Antwort geben kann nur Ich.

g liebſt, wenn du im

Ein Cherub voller Wohl glänzet ſeine Schönheit

Mit ſeinem ſel'gen,

Ich bin dir angetraut

Wenn du liebſt, wenn du innis Herzen deiner Freundin, in ihrem

deiner Seele gefunden, wenn du darin, Gottes Güte, den

und Klarheit, auch den Glauben an Glauben an einen ſeligen H du mußt fürchten, dieſes Herz könnte zu ſchlagen aufhören, die Liebe in die könnte erlöſchen...

Und wenn dann Reue

*) 1. Cor. 13.

unſer Wiſſen iſt Stückwerk und unſer Weiſ⸗ ird das Vollkommene, ſo

Auge

immel gefunden haſt und

die Sabbatruhe

außer der Liebe

unter deiner Hand ſem geliebten Auge

ſich anklagend wider dich