mir aft,
le⸗ ns ben vat⸗ ſen. das eine agſt Und gen eine du?
ge⸗ und dür⸗ eite der, uter den eben noch Ein
wird
ſa⸗ Neit!
weiß ren!
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Sonntags, in der Frühe.
Ein Billet vom Vikinger, männlich, herzlich, aber nichts weniger, als gefühlvoll. Doch ſchreibt er, daß er ſich nicht ſtark genug fühle, verſönlichen Abſchied zu neh⸗ men, weßhalb er es auch ſchriftlich thue. Er bittet mich, die Meinigen zu grüßen, hofft, mich einſt wieder zu ſehen und unterzeichnet ſich als mein„treuer Wilhelm.“
Ein Bouquet ſchöner Blumen ſagt mir mehr, als viele Billete. Aber ich finde es von meinem„treuen Wil⸗ helm“ unverzeihlich, daß er ſeine Freundin nicht noch ein⸗ mal ſehen und hören will, ehe er bis an's Ende der Welt reist. Ich fühle, daß ſich der Zaubergeiſt in mir regt.
Des Abends.
Eine Spanne Zeit, eine Spanne Raum bloß trennt oft das Jetzt und den Augenblick, der wie mit einem Zau⸗ berſchlage ünſern ganzen Lebensplan, unſere ganze Zukunft verwandelt. Wir halten meiſt ſelbſt die Wünſchelruthe in der Hand, aber ob wir ſie gebrauchen, um unſer Glück oder Unglück zu ſchaffen— wir wiſſen es oft ſelbſt nicht. Ich war indeſſen ziemlich im Reinen mit mir, als ich um dieſelbe Zeit, da Lennartſon mit meiner Stiefmutter und Selma in ſeinem ſchönen Landauer nach dem Thier⸗ garten fuhr, langſam und allein einen Spaziergang nach dem Schiffsholme machte. Es war ein ſtiller, etwas trüber, ſommeriger Nachmittag. Ich betrachtete die Um⸗ gebungen, wie wenn ich Abſchied von ihnen nehmen wollte, die„Norrbrücke“ mit dem Schloſſe, den Statuen und Quaien an den Flüſſen hin: ich ſagte der feinen Welt Lebewohl. Da wo die Schiffholmsbrücke anfängt, blieb ich ſtehen. Vor mir lag auf dem blauen Waſſer der grü⸗ nende Schiffsholm mit ſeinen Alleen und Hainen, mit


