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welchen Genuß hatte ſie! O! und ich— es war mir auch Genuß, dieſe Glücklichen zu ſehen; ich fühlte lebhaft, wie angenehm es ſeyn muß, mit ihnen zuſammen zu le⸗ ben(denn auch ich— wollen ſie— ſoll bei Lennartſon's wohnen), bei ihrer Theilnahme an Allem, was das Leben und Kunſt und Wiſſenſchaft im öffentlichen und Privat⸗ leben Intereſſantes und Erweckendes gibt, bei der Berüh⸗ rung mit ausgezeichneten Perſonen in ihren Lebenskreiſen. Oh! ich fühle wohl, wie leicht und angenehm das Leben bei dem Genuſſe deſſen, was Ehrenſwärd das feine Bedürfniß nennt, ſehn kann,———— aber was ſagſt Du ſtiller Mahner, der in meiner Bruſt ſchlägt? Und Du Weisheit, Du, die ich angerufen, die in den Wogen der ewigen Liebe getauchte, die ich angefleht habe, meine Schritte zu leiten, mein Leben zu erleuchten, was ſagſt du? Auf der einen Seite ein Leben voller Genüſſe, ge⸗ müthlich, ſonnig und angenehm durch die Geſellſchaft edler und liebenswerther Menſchen, die aber meiner gar nicht bedür⸗ fen und ohne mich ſich genug ſind. Auf der andern Seite ein ſink ndes Haus, das ich aufbauen, verwaiste Kinder, denen ich Mutter und Pflegerin werden, ein edler, guter Mann, den ich glücklich machen könnte, der mich liebt, den ich lieben könnte, ja, den ich— liebe— und ein Leben voll Arbeit und Sorge, auf welches das ewige Auge noch freundlicher herabblicken würde, als auf das andere.— Ein Leben, glanzlos auf dieſer Erde, aber erwärmt von— „Oh! kann ich noch unſchlüſſig ſeyn?“ Aber Frau Trollmann? Nun! ein Zaubergeiſt wird den andern vertreiben. Es wäre nicht das erſtemal. Aber die Welt, wie wird die ſich bekreuzen und ſa⸗ gen;„Eine thörichte Parthie! Mannstollheit! Narrheit! Nun ja: Quand méme. Slelma, Lennartſon, was die dazu ſagen werden, weiß ich. Aber meine Stiefmutter, wie würde das ſie frappiren! Es iſt heute Samſtag—
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