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hr zu nach dem Hafen, wo ein ſchwarzer, ſchmaler Rauchwirbel ſich erhob, gerade als wollte er einem aus Stockholm Rei⸗ und ſenden den Weg zeigen.
Wie„Ha!“ rief Flora,„Gauthiad gibt ſchon das Zeichen ch's und mahnt mich zur Eile.“
ärti⸗„Du willſt das Land verlaſſen?“ fragte ich erſtaunt. merk⸗„Mit Felir, mit meinem armen Bruder!“ entgegnete
Flora.„Die Bäder in Ems ſind ihm verordnet worden, Oh, und ich begleite ihn, ſowohl ſeiner, als meiner ſelbſt wegen. r und Es iſt mir Bedürfniß, für den ei blick von hier fort zu dem ſeyn; ich bin bloß ein Hinderniß und ſeh hne mich, die Luft Men⸗ fremder Länder zu athmen. Felir iſt meine nächſte S Sorge. Ge⸗ Er hat bisher in mir nicht die Schweſter geſurn wie er mmer wohl verdient hätte. Aber von jetzt an ſoll er ſie finden.
wer⸗ Vielleicht kehren einmal die Geſcſ ter, die an Glück und ſeinen Freude Schiffbruch gelitten haben, mit geheiltem Herzen und t als als würdigere Kinder ins Vaterland zurück!
ird es„Und was willſt Du? wie ſteht es mit Deiner eige⸗ e und nen Zukunft?“
enſch⸗„Vor Allem einige Jahre im Auslande zubringen.
Felir und ich, wir wollen reiſen. Ich will mit geſchärfter lugen, Sehkraft die Welt betrachten, will das Weib in dem neuen redten und höhern Verhältniſſe zum Leben und zur bürgerlichen sum⸗ Geſellſchaft, wie es die gegenwärtige Zeit zu bilden an⸗ f und füngt, betrachten; ich will mit eigenen Augen ſehen und
Die unbefangen urtheilen, und dann einen ſelbſtſtändigen n ſich, Standpunkt im Reiche des Schönen oder Guten, ein neues uſeln Intereſſe, ein edleres Ziel für meine unii ſtrebende Felde Seele ſuchen. O Sophie! Ich werde auf's Neue zu le⸗
der ben anfangen. Ja, ich fühle es, es iſt ein Wendepunkt in hwellt„meinem Leben eingetreten. Lebe wohl, ſeitheriges Leben. imen⸗ Lebt wohl, ihr Täuſchungen! Auf nun, nach einer neuen Bögen Sonne, einer neuen Erde, einem neuen Leben! Gottes rem⸗ Gnade über meine lieben Freunde!“
„Siehe hier, Sophie! einen Brief an Selma und da s ſtei⸗ einen an Lennartſon. Sie werden ihnen Alles ſagen. Sie
lugen werden ihnen auch ſagen, daß der Entſchluß, den ich ge⸗


