Bitte, Un⸗ lichen, h und hören. ch den en und
Und in faſt 1, die nüßte; rtſon, Frei⸗ chande en er, ch ſich
n Bö⸗ iftigen t ns „den den, in den hmag aber Aus⸗ ß er fhah⸗
n St.
dnch
daß er geben. klichen prach:
de die
243
„die eine Hölle iſt ſo gut, als die andere,“ murmelnd, gin gine
er an ſeinen Pult und nahm die rothe Brieftaſche heraus, die Flora's Briefe enthielten. Er übergab ſie Selma mit den Worten:„Du biſt die Schweſter meiner Virginia, Selma! und um Deinetwillen ſtehe ich freiwillig von Et⸗ was ab, was keine Macht mir abzuzwingen vermocht hätte. Sage Flora, ſie ſey frei! Meine Gegenwart wird Euch nicht lange mehr beſchwerlich ſeyn— übermorgen ſchon werde ich abreiſen. Gehe jetzt. Du haſt Deinen Zweck erreicht und kannſt Dich freuen.“
Selma wollte ihm danken, aber er unterbrach ſie mit Jronie, faſt mit Grobheit und bat ſie, ihn„mit ſen⸗ timentalem Geſchwätze zu verſchonen und ihrer Wege zu gehen.“ Entſetzt wollte ſie ſich entfernen, aber unter der Thüre wandte ſie ſich noch einmal gegen ihn:
„Oh, St. Orme!“ ſprach ſie,„was Du auch denkſt, ich ſegne Dich!“— St. Orme pfiff. Sie eilte die Treppe hinab. Hier begegnete ihr,———— was ich ſchon aufgezeichnet habe und was zu ertragen für eine ſo fein⸗ fühlende zarte Natur zu ſchwer war.
Nachdem Selma mir mitgetheilt hatte, was ich zu wiſſen wünſchte, bat ſie mich erröthend, ihr Lennartſon's Benehmen während ihrer Krankheit zu erzählen, indem ſie nur eine dunkle Vorſtellung davon habe. Ich ſagte ihr Alles und eine unausſprechlich innige Freude glänzte dabei in ihren Angen und machte ſich in dankbaren Thränen Luft. Sie fühlte ſich von ihm geliebt, ſie wußte, daß ſie
rein und unbefleckt vor ſeinen Augen daſtand. Das war—
Seligkeit genug für ſie.


