Ich ut— mich er er ſeiner etwas e ſich Len⸗ z an⸗ Was „ die ¹ ſol⸗ den. tund önſte riſſen
ent⸗ erab⸗ in ich
igſten nente Zim⸗ eine über
eines „und iltern
werde
pur⸗ Reine
—
227
„Du biſt frei, Flora!“ fuhr Selma mit einer Stimme fort, der man deutlich anmerkte, daß ſie vergeblich ſich bemühte, ihre Bewegung zu bekämpfen.„St. Orme läßt
Dich in Ruhe———— reist bald von hier ab—— —— Du biſt frei———— Werde glücklich! werde glücklich!“—„Selma, was ſagſt Du?“ rief Flora. „Biſt Du närriſch, oder ich? Wie?———— was?
wie vermochteſt Bu“———
Beide ſtürmten wir haſtig fragend auf Selma ein. Aber ſie gab uns keine Antwort mehr. Ohne Beſinnung lag ſie am Boden, mit vom Regen durchnäßten Haaren und Kleidern.— Wir trugen ſie in ihr Bett. Alle un⸗ ſere Mühe jedoch, ſie in's Leben zurückzurufen, war ver⸗ gebens. Eiligſt ſchickte ich einen Boten an meine Stief⸗ mutter und an unſern Hausarzt, Doktor L. Bald ſtan⸗ den Beide an Selma's Beite. Meine Stiefmutter mit einem faſt eben ſo bleichen Geſichte, wie ihre geliebte, ohn⸗ mächtige Tochter.
Manöffnete Selma eine Ader, und ihr Bewußtſeyn kehrte zurück. Aber ſie war auf ſchauderhafter Weiſe nicht bei ſich.
Wild ſtarrten die klaren, freundlichen Augen hinaus, und ſchienen einen entſetzlichen Anblick meiden zu wollen.
Sie zog mich zu ſich und ſagte halb flüſternd:
„Ach! das war ſchauderhaft! Ich begegnete ihm ge⸗ rade, als ich aus———— aus der Hölle heraus⸗ kam, und er ſah mich mit ſo ſchrecklichen, feurigen Au⸗ gen an“—————
„Wer ſah Dich ſo an, meine liebe Selma?“ fragte ich.
„Er———— St. Michael———— Du weißt es ja. Ich wollte fliehen; aber er hielt mich zurück, und bekreuzte meine Stirne mit dem Finger, weil ich bei dem Böſen geweſen war. Und ſeitdem brennt es darin und ich weiß, daß ich mich vor den Menſchen nicht mehr ſehen laſſen kann. Sie ſehen mich Alle mit ſo ſchauer⸗ Ich ſehe wohl fürchterlich aus?!“


