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„Nun ja, und der fühlt, daß er in ihr das Beſte beſitzt, was das Leben hat.“
„Sieh, jetzt ſprichſt du ſchön, mein Bär. Und dann das Eſſen, Bär? Erzähle ein wenig vom Eſſen. Sage mir alle Gerichte der Reihe nach. Du erinnerſt dich nicht mehr? Es iſt doch ein rechter Jammer mit dir. Es wird dir doch noch etwas einfallen? Laß ſehen; das erſte Gericht zum Beiſpiel, das immer am beſten ſchmeckt, woraus beſtand es?“
„Ich glaube, aus— jungen Hühnern.“ „Junge Hühner? Unmöglich! Serena kann keine junge Hühner als Vorgericht haben, ſie müßte denn Schinken zum Braten haben. Es iſt unmöglich, zein unmöglich.“
Bär lachte über meinen Eifer, und nach einigen neuen, verunglückten Verſuchen, ein Bild von dem Eſſen zu bekommen, mußte ich geradezu davon abſtehen; aber ich ſagte Bär, er ſei ein unwürdiger Gaſt und ich werde es Serena erzählen.
Um mich zu zerſtreuen und zu beſänftigen, zauberte Bär— ich weiß nicht wie— eine Flaſche Biſchof—
und einen Korb ausgeſuchte eingemachte Früchte hervor, die er mir von Ramm mitgebracht hatte, wie er ſagte, mit Gewalt dazu gezwungen von Serena.
Ich war ganz entzückt über das kleine Tractament, ſchaffte Gläſer herbei und wir ſetzten uns, um Geſund⸗ heiten zu trinken. Wir tranken die Geſundheit des jun⸗ gen Paares, wir tranken ma chère mère's Geſundheit, wir tranken unſere eigenen Geſundheiten, wir tranken die Geſundheit der kleinen Unſichtbaren, wir waren recht in Eifer gekommen mit den Geſundheiten. Sodann ſetz⸗ ten wir uns an's Fenſter. Es war ein ſchöner Abend und der Himmel lag klar über Ramm. Ein Strahl der untergehenden Sonne beleuchtete den finſtern Wald, und
ich erinnerte mich, es früher einmal ſo geſehen und
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