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Licht im Zimmer und ihr röthlicher Schimmer ſchwebte die Erblaßte. Feierliche Stille herrſchte lange um ſie.
„Todt?“ rief endlich Bruno dumpf, während er, über Hagar hingebeugt, von angſtvollen Gefühlen be⸗ ſtürmt ſchien.„Todt! weil ſie mich liebte? Wer ward auch dadurch gluͤcklich, daß er mich liebte? Wem gab ich Freude? Meiner Mutter Leben habe ich verdunkelt— hier liegt die Verlobte meiner Ingend— und ihr, un⸗ glückliche Opfer, deren Leben ich vergeudet habe, auch ihr ſteiget auf, mich anzuklagen... Recht ſo! Ihr blei⸗ chen Schatten, kommt und ſtellt euch zwiſchen mich und ſie— die meine Gattin werden ſollte— denn ich bin ihrer nicht werth! Ich will ſie nicht betrügen— will mich nicht mit einer Lüge in ihr Herz ſtehlen und ihren Himmel vergiften— nein, Niemand ſoll mich lieben— Niemand mir folgen— außer dieſer Unglücksgeiſt, der mit mir durch's Leben geht. Ich glanbte, Serena würde ihn verjagen— ach, dieſer Engelsblick drückt mich nieder und ſtürzt mich noch tiefer. mein geraubter Himmel würde mein Fluch— nein, ich will fliehen— fliehen— ich will...“ Eine convulſiviſche Bewegung durchbebte Brunv, und das ſtierende Auge zeigte, daß er nicht mehr Herr ſeiner ſelbſt war.
„Bruno! Bruno!“ rief Serena mit Zärtlichkeit und Schmerz, indem ſie zu ihm hintrat.
„Weg!“ ſagte er hart und wild„weg! Meine Liebe führt Unglück mit ſich. Komm mit deinen Schwingen nicht an den Abgrundsrand. Fliehe— fliehe.“
„Bruno!“ ſagte Serena, indem ſie trotz ſeiner dro⸗ henden Geberde ſich ihm näherte und ihren Arm um ſei⸗ nen Hals ſchlang.„Sprich nicht ſo wild! ſei gut, ſei ſtill. Du biſt krank, Bruno; komm, beruhige dich;— ſetze dich hier an meine Seite— lehne dich an mich— ſieh mich an, mein Bruno! Ich bin ja deine Serena,
Bremer, die Nachbarn. 31¹


